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Intelligente Spiele für Samtpfoten

Ich werde oft gefragt, ob die intelligenten, interaktiven Spiele für Hunde auch für Katzen eingesetzt werden können. Die Frage kann man nicht pauschal beantworten.
Viele Spielvarianten für Hunde sind für Katzen genauso interessant und nach meiner Erfahrung spielen sie genauso gerne mit ihren Besitzern wie unsere Hunde.

Katzen haben ein anderes Spielverhalten als Hunde.
Sie beobachten gerne, schleichen sich an, angeln nach Spielzeug oder jagen ein Spielzeug.

Interaktive Spielzeuge sind Lernspiele.
Gemeinsames Spielen lastet aus, fördert die geistigen Fähigkeiten, baut Selbstvertrauen auf und stärkt die Bindung zwischen Mensch und Tier. Besonders bei Kater Ritchy, dessen Vorgeschichte im Dunkeln liegt und der sehr zurückhaltend bis ängstlich ist, zeigte sich, dass er Gefallen am gemeinsamen Spielen fand und nach und nach in seinen Aktionen immer mutiger wurde. Er ist ein gutes Beispiel, dass gemeinsames Spielen und kleine Denksportaufgaben das Selbstvertrauen stärken und sich dieses neue Lebensgefühl auch auf andere Situationen auswirkt.

Bieten Sie ihrer Katze mit kleinen Denksportaufgaben etwas Abwechslung an und sie werden überrascht sein, welches Potenzial in ihr schlummert!!

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Die Spieletester


Hier möchte ich Ihnen die vier Spieletester Leroy, Ritchy, Jim-Bob und Nubi mit verschiedenen käuflichen und selbst gebauten Spielen vorstellen und über die Erfahrung damit berichten.

Dieses Katerquartett gehört meiner Schwester Gabriele Stamen (www.ferienwohnung-sauerland.net | hier sind auch Hunde willkommen) und hat im Laufe der Zeit dort ein Zuhause gefunden. Meine eigene Katze Rike, starb letztes Jahr. Sie wurde 21 Jahre alt und gab mir mit 19 Jahren noch den Anstoß, dass auch Katzen Interesse an intelligenten Spielen haben. Wir wollten damals Fotos von der Scentbox und Meggan, meinem Border-Collie, machen, als Rike sich unerwartet dazugesellte und zielsicher den Becher mit den Leckerchen in der geschlossenen Box anzeigte und das war kein Zufallstreffer!

Das hatten wir nicht erwartet!

Hier sehen Sie Jim-Bob und Cindy in Aktion

Unsere vier Spieletester haben sehr unterschiedliche Charaktere.

Richys Vergangenheit kennen wir leider nicht. Er war Anfangs sehr ängstlich, traute sich kaum etwas zu und rannte immer knurrend in den Keller, wenn die Türschelle ging. Er hält sich gerne im Hintergrund und beobachtet.

Jim-Bob ist ein ausgesprochener Mäusefänger und versorgt auch schon mal seine beiden Rassekollegen mit erbeuteten Mäusen. Zuhause spricht und schmust er gerne mit seinen Menschen. Ein kleiner Draufgänger mit Schmusefaktor.

Nubi sollte nur zur Pflege aufgenommen werden und wurde nicht wieder abgeholt.
Er ist sehr grazil, hochbeinig und ausgesprochen ruhig aber neugierig!

Leroy, der jüngste im Bunde ist taub und ein echter Lausbub.
Er ist mit meinen Spielen groß geworden und der Meinung, dass die ihm alleine gehören. In seinem Verhalten erkennt man deutlich, dass eine Katze, die von klein auf mit intelligenten Spielen vertraut ist, sofort nach Lösungen für eine Aufgabe sucht, während die anderen drei verhaltener, aber nicht weniger intelligent und interessiert damit umgehen.

Doch nun zu den Spielen:

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Hütchenspiel


Ein gutes Spiel für Anfänger.
Sie benötigen ein paar gute Leckerchen. Dabei die Vorlieben der Katze unbedingt berücksichtigen. Kleine Kunststoffschalen, hier von 1x Portionen Käse oder Einwegschnapsgläser, 1x Portionen Dosenmilch, kleine Pappschachteln oder �hnliches. Gehen Sie in kleinen Schritten vor, wenn Ihre Katze noch nicht so vertraut mit "Denksportaufgaben" ist.
  • zuerst nur mit einem Hütchen üben
  • Teppich ist für den Anfang besser geeignet als glatter Boden
  • das Leckerchen nicht ganz unter dem Hütchen verstecken, sondern etwas herausschauen lassen
  • dann ganz unter dem Hütchen verschwinden lassen
Hat die Katze diese Aufgabe erfolgreich gemeistert?

Jetzt kommen weitere Hütchen ins Spiel.



Für den Geruchssinn kann man noch kleine Löcher in den Boden des Hütchens machen und ausprobieren, ob die Katze das Hütchen mit dem Leckerchen im Spiel findet!?
Für sehr vorsichtige Katzen reicht es im Anfang auch nur ein Leckerchen in die kleine Schale zu legen damit sie es herausangeln kann.

Anstatt Hütchen eignen sich auch kleine Tücher z.B. Omas Taschentücher unter denen Leckerchen versteckt werden.
Das Hütchenspiel kann auch durch Papprollen, die mit Papier und Leckerchen gefüllt sind, erweitert werden.

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Katze & Maus


Dieses Spiel war definitiv der Renner bei allen vier Testkandidaten.
Eine professionelle Version mit zusätzlichen "Denksportaufgaben" werden wir Anfang 2007 anbieten. Lassen Sie sich überraschen!

Wenn Sie nicht genau wissen, ob ihre Katze Interesse an intelligenten Spielen hat, sollten Sie mit einfachen selbstgebauten Spielen beginnen und erste Erfahrungen sammeln.

Dieses Spiel hat zwei Möglichkeiten:
Sie können es gemeinsam spielen und Leckerchen verstecken.
Es eignet sich aber auch gut zur Selbstbeschäftigung und imaginären Mäusejagd.

Materialien:
  • einen flachen Karton
  • Toilettenpapierrollen
  • ein festes Band in dem die Krallen nicht hängen bleiben
  • breites Klebeband
  • Cuttermesser
  • Kugelschreiber
  • Seidenpapier oder Küchenkrepp
  • und besonders schmackhafte Leckerchen und/oder ein Spielzeug (Maus)


Bauanleitung:
  • Die beiden kurzen Teile des Deckels bis auf ca. 1-2cm abschneiden und die beiden langen Seiten mit breitem Klebeband fest zukleben. Oder einen Karton mit Stülpdeckel verwenden.
  • Kreise mit dem Durchmesser einer Toilettenpapierrolle auf den Karton aufzeichnen, auch an den Seiten.
  • Die Kreise mit einem Cuttermesser ausschneide
  • Die Toilettenpapierrollen in die Öffnungen stecken, einige Öffnungen nach Wahl frei lassen. Die Rollen geben dem Karton Stabilität. Er würde sonst unter dem Gewicht des Tieres zusammenbrechen.
  • Mit dem Cuttermesser den Kartondeckel leicht kreuzförmig einschneiden, das Band an einer Seite verknoten und den Knoten durch den Kreuzschlitz führen, schon hat man ein zusätzliches Element.
  • Die Maus auf unserem Karton sollte nur unerwünschte Werbung abdecken, aber Ihrer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
  • Der Katze ist die Verzierung sicher einerlei!
Aus dem Seidenpapier oder Küchenkrepp werden große und kleine Knuddel gemacht, in die Toilettenpapierrollen gesteckt und Futter darauf verteilt bzw. etwas versteckt. Manche Rollen bleiben auch ohne Papier, da muss die Katze besonders tief angeln!
Unser Katzenquartett konnte gar nicht genug bekommen und stellte sich sehr geschickt an. Da wurde auch schon mal eine ganze Rolle herausgezogen. Das Seidenpapier war eigentlich nur für Ritchy gedacht, der sehr schüchtern ist und sich nicht traute das Futter aus der tiefen Rolle zu holen. Damit wollten wir eine Erhöhung für ihn schaffen. Das Papier entpuppte sich als ganz besonders interessante und zusätzliche Denksportaufgabe, da das Futter teilweise darin verschwand oder damit abgedeckt werden kann. Die vier haben das Spiel von allen Seiten und aus allen möglichen Körperpositionen gespielt, durch den Raum geschoben, Papier geangelt und in den Öffnungen nach imaginären Mäusen gesucht!



Dieses Spiel kann gemeinsam aber auch alleine von der Katze gespielt werden und hat scheinbar einen hohen Aufforderungscharakter. So ein Karton hält natürlich nicht ewig.
Er ist ein kostengünstiges Spiel, schnell hergestellt und ein toller Spielspaß der auch noch müde macht und auslastet.

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Klappe zu!


Haben Sie auch noch Gesellschaftsspiele im Schrank, die man mit der Katze spielen kann?

Dieses Würfelspiel hat zufällig zwei Löcher zum Aufbewahren der Würfel unter den Klappen. Ideal zum Verstecken von Leckerchen!

Wir sollten es daher wohl eher in "Klappe auf!" umtaufen.

Es stellte sich als echte Herausforderung für unsere Testspieler heraus, aber nicht unlösbar!

Natürlich haben wir die Aufgaben wieder in kleinen Schritten gesteigert.
  • Zuerst nur Leckerchen aus der Vertiefung angeln
  • Dann das Leckerchen unter die Klappe gesteckt und noch herausschauen lassen
  • Dann eine Wäscheklammer unter die Klappe gesteckt, damit die Kater sie leichter öffnen können
  • Dann erst die Klappe ganz geschlossen
Kater Leroy öffnet die Klappe mit der Nase oder er stellt sich auf das Spiel und zieht die Klappe hoch.
Dabei ist er so schnell, dass ich mit der Kamera kaum mitgekommen bin.



Also, ran an die Spielekisten!!

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Schnüffelfix


Eigentlich hat dieses Spiel keinen richtigen Namen.

In einem massiven Holzblock befinden sich auf jeder Seite vier Vertiefungen.
Auf einer Seite werden diese durch Klappen und auf einer Seite durch Schieber verschlossen.

Wir durften dieses von mir entwickelte Spiel schon bei Hund-Katze-Maus/VOX zur Vorstellung des Buches �Das große Spielebuch für Hunde� von Christina Sondermann, vorstellen.

Die Klappen und Schieber sind allerdings auf Dauer zu dünn für kräftige Hundepfoten und so kamen die Katzen zu einem neuen Spiel. Die Akzeptanz und das Interesse daran sind nach wie vor groß.
Die Katzen klettern auch gerne darauf herum und schießen die Schieber von oben nach unten raus. Nach den begehrten Leckereien muss man dann wieder etwas angeln, das macht Spaß und mein Freund Leroy guckt öfter nach, ob wieder Nachschub da ist. Also wird das Spiel regelmäßig aufgefüllt.

Er öffnet inzwischen erst alle Klappen und fängt dann an zu fressen, so geht�s auch!!



Katzen finden aber auch ein einzelnes Futterstück ohne Probleme unter dem richtigen Schieber oder Klappe und können so auch dahingehend trainiert werden ihren Geruchssinn einzusetzen.

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Turn-Around


Der Turn-Around ist ein interaktives Spiel und nur interessant, wenn man es gemeinsam spielt.
Leroy und meine kleine sechsjährige Nichte haben schon einen ganzen Nachmittag damit verbracht und sichtlich Spaß gehabt. Natürlich habe ich eine kleine Anleitung gegeben, damit es auch klappt:

Sichtbar im Schwungrad befindet sich für Einsteigerübungen eine Ablage für Leckerchen. Versucht die Katze danach zu angeln, bewegt sich das Rad etwas.
Als nächstes haben wir ein Leckerchen sichtbar in eine Öffnung des Turn-Around gelegt und Leroy hat es herausgeangelt. Dann kam das Leckerchen nicht mehr sichtbar in das Schwungrad.



Leroy hatte sehr schnell begriffen, dass er daran drehen muss. Sehr vorsichtig und immer mit Blick auf die Grundplatte, ob da schon was liegt. Er hat sich angewöhnt erst alle Stellen zu kontrollieren an denen Leckerchen sichtbar liegen könnten, schaut neugierig in die Öffnungen und dreht dann erst das Rad.

Um die Aufgabe etwas schwerer zu machen, haben wir den Turn-Around befüllt und erst eine Öffnung, danach beide Öffnungen mit Papier zugestopft. Das musste er erst herausangeln, bevor die Belohnung aus dem Rad fiel.
Ab Dezember 2006 bieten wir noch ein Zubehörteil an, mit dem kann eine Öffnung des Turn-Around auf verschiedene Futtergrößen eingestellt werden und eine wird verschlossen. Das erhöht die Anforderung, da das Futter nicht mehr sofort herausfällt.
Hunde bringen das Rad richtig in Schwung und durch die Fliehkraft fällt das Futter zeitverzögert und meist vom Hund weg aus dem Rad, bei Katzen habe ich das noch nicht gesehen. Sie sind eher neugierig, erkunden alles genau, drehen eher vorsichtig und aus verschiedenen Körperstellungen an dem Rad. Wenn sie das Prinzip begriffen haben, macht es ihnen auch Spaß ein Papierknäuel als zusätzliche Aufgabe aus den Öffnungen zu angeln.

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Aktivity-Brett für Katzen


Die Lieblingsbeschäftigung von Leroy, Ritschy, Nubi und Jim-Bob ist Leckerchen aus unterschiedlichen Behältern angeln.

Also habe ich überlegt, wie man diese einfachen Anfängerübungen mit kleinen Denksportaufgaben kombinieren kann.

Das Material:


Ein Brett (Regalbretter gibt es preiswert im Baumarkt) auf die gewünschte Länge kürzen.

Manche Baumärkte bieten auch preiswerten Zuschnitt an oder haben eine Restekiste, einfach mal fragen!
Powerstripes zum Befestigen der Behälter. Sie bieten den Vorteil, dass die Behälter nach dem Spiel abgelöst und gereinigt werden können. Große und kleine Plastikbehälter bzw. Becher und einen Eierkarton oder Eiswürfelbehälter bzw. Eierbehälter für den Kühlschrank. Eierkartons kleben schlecht auf den Powerstripes und lösen sich schnell ab, deshalb hier besser Doppelklebeband benutzen und den Karton wegwerfen, wenn er unansehnlich wird!

Pappröhren

Kleine Bälle: Tischtennisbälle sind für Anfänger gut geeignet, weil sie leicht sind. Die gelben Bälle auf den Bildern sind Mini-Flybälle, also Mini-Tennisbälle und schwerer als Tischtennisbälle.
Eine kleine stabile Plastikflasche

Das Brett können Sie nach eigenen Vorstellungen mit großen und kleinen Behältern bestücken. Dazu die Becher etc. mit den Powerstripes aufkleben.

Hier wurden die Behältnisse mit Leckerchen gefüllt und die Kater angeln im ersten Schritt alles heraus.

Das erfordert bei einem Becher schon eine Menge Geschicklichkeit, weil die Leckerchen an den glatten Wänden wegrutschen.

Unser Ritschy ist sehr schüchtern und freut sich schon über diese einfache Beschäftigung. Auch wenn das noch keinen hohen Anspruch hat, veränderte sich sein Verhalten mir gegenüber durch das gemeinsame Spielen. Er sucht inzwischen meine Nähe, wartet ganz aufmerksam und sucht Körperkontakt wenn ich zu Besuch komme.

Interessanterweise hat sich Nubi in den letzten Monaten als absoluter Spielefan herausgestellt. Er hat sich im Anfang eher beobachtend verhalten und unserem Treiben zugeschaut. Inzwischen ist er der erste, der um mich herumschleicht und kaum abwarten kann, dass es endlich losgeht.

Schritt zwei: Kleine Denksportaufgaben!

Jetzt werden einzelne Leckerchen im Eierkarton oder Eiswürfelbehälter mit Papierbällchen, Tischtennisbällen oder den Mini-Flybällen abgedeckt. Fangen Sie mit dem leichtesten Ball an und steigern sie den Schwierigkeitsgrad langsam. Unsere Testkandidaten haben den Mini-Flyball einfach mit den Zähnen gepackt und hochgehoben, geht doch!!




Flasche:

Diese Übung haben wir den Hunden abgeschaut.
Im Buch: Das große Spielebuch für Hunde von Christina Sondermann wird diese Übung von Leeroy, einem kleinen Papillon, gezeigt. Die Erfinderin dieser Übung und noch ganz viele weitere Spielideen, die auch für Katzen abgewandelt werden können, findet ihr hier: www.spass-mit-hund.de unter Home Entertainment - Flaschendrehen
Das Buch gibt es im Shop.

Meine Testkandidaten üben noch mit der Flasche. Das ist für Katzen wohl doch schwieriger als gedacht!! Der Deckel hat ein Loch und lässt eigentlich nur wenige Leckerchen herausfallen. Aber das ist noch zu schwierig und ich habe den Deckel weggelassen.

Auf dem Bild ist eine 250 ml Flasche zu sehen. Ich denke für den Anfang sollte diese aber noch kleiner sein!!

Ich würde mich über Erfahrungsberichte mit dieser Übung freuen.
Gerne auch mit Bild, das wir hier vorstellen können.

Wir üben auch fleißig weiter und schauen ob diese Herausforderung gemeistert wird!!

Viel Spaß wünschen Marianne Keuthen und Meggan, die beleidigt war, das sie dieses Spiel nicht testen durfte!!


Ihr Team von IntelliDog,

Marianne Keuthen mit Meggan und dem Katzenquartett


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Leserzuschriften


Unsere intelligenten Katzenspiele haben inzwischen schon eine kleine Fangemeinde und wir freuen uns über Bilder, Ideen und Erfahrungen, die wir an dieser Stelle gerne für interessierte Leser vorstellen!

Den Anfang machen die clickererfahrenen Miezen Tiger und Paulchen aus dem Norden, die inzwischen sehr versiert sind und auf knifflige Denksportaufgaben warten!